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Die Auswärtstorregel wird in Fußballpokalwettbewerben, die ein Hin- und Rückspiel vorsehen (wie z. B. die K.O.-Runden der UEFA Champions League und UEFA Europa League), angewendet. Sie entscheidet über den Sieger eines Spiels, ohne dass eine Verlängerung gespielt werden muss. Erstmals wurde sie 1965 international angewendet.
Die Regel wird angewendet, wenn beide Mannschaften nach Hin- und Rückspiel die gleiche Anzahl Tore aufweisen. Die Mannschaft, die mehr Auswärtstore erzielt hat, gewinnt.

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